24.01.2016

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Leider hat sich das Wetter in Moldawien nicht geändert, der Winter ist mit aller Gewalt da und Mensch und Tier leiden gleichermaßen. Auch im Heim ist „Land unter“. Für die Arbeiter ist es unheimlich schwer, mit der Schubkarre das Futter und Wasser zu den Gehegen zu bringen. Die Stimmung unter den Tieren ist gedrückt. Aber sie haben wenigstens täglich ihr Futter und Stroh in den Hütten. Ganz schlimm ist es für die Straßentiere. Sie finden nichts zu fressen, verhungern und erfrieren. Hoffen wir, dass der Winter bald vorüber ist…..